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Stephanie Bosshard Blog

 

Ohne Schmerz kein Warum

17. April 2017, Stephanie Bosshard - Spiritualität

Inspiriert von verschiedenen Menschen und Channelings (Elohjim) ist dieser Blogeintrag entstanden.

Mich quält immer wieder die Frage, weshalb einige Dinge so sind, wie sie sind und weshalb so viel Leid geschehen muss auf dieser Erde.
Auf der Suche nach Antworten bin ich darauf gestossen, dass wir Menschen vieles tun- angespornt durch Schmerz.

Viele Menschen handeln, weil sie Schmerz verringern wollen- weil sie es leid sind, dass man selbst oder andere leiden müssen.

Zwischenzeitlich habe ich gelernt, dass mein Schmerz oft verbunden mit meinem Warum ist. Vielleicht hilft das auch Dir. Meine Probleme und mein Schmerz treiben mich an zu lernen, zu erfahren, zu wissen, mehr zu wollen, nicht still zu stehen und vor allem treiben sie mich an, zu tun. Durch diese Erkenntnis ist mir klar, dass Schmerz teils notwendig ist. Und daraus ziehe ich das Positive. Ich sehe Schmerz nicht mehr als negativ oder sogar als allfällige „Bestrafung“- nein mein Schmerz zeigt mir ganz genau, was ich will bzw. was ich nicht will und er zwingt mich zum Handeln. Mein Schmerz ist mein Wegweiser.

Heute bin ich dankbar für diesen Schmerz, er zeigt mir, dass ich nicht gleichgültig bin, er zeig mir, dass ich lebe, er zeigt mir, dass er nur der andere Pol von Glück ist und lässt mich so auch an die schönen Seiten denken und macht mich auf meine Gedanken und Emotionen aufmerksam. Ebenfalls zeigt der Schmerz mir, was mir wichtig ist- nämlich genau das, was am meisten schmerzt. Er lässt mich mein Warum und meine Vision sehen, die aus der Tiefe meines Herzens und meiner Seele kommen.

Ich weiss, dass ich nicht im Zustand von Schmerz gefangen sein oder bleiben muss, denn das bringt niemandem was. Schmerz fühlen, zulassen und dementsprechend handeln, reicht völlig aus. Ich darf jeder Zeit glücklich sein und das Leben geniessen.

Ich vermute sogar, dass wir als Mensch ohne diesen Schmerz unser Warum, unser Antrieb einfach vergessen würden- was unsere Berufung, unsere Talente und unser Teilhaben an dieser Erde nicht fördern würde.

Was ist Dein Warum, Dein Antrieb? Was bringt Dich zum Handeln?

Vielleicht schenkst Du Deinem Schmerz zukünftig eine etwas andere Aufmerksamkeit und eventuell magst Du Dich hinterfragen, was Dir Dein Schmerz zeigen möchte.

Seelengruss
Stephanie

<3 Danke herzlichst an all jene Menschen und Energien, die mich dies erkennen liessen <3

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